Es geht um die Kommentare unter meinen erfolgreichsten Post ever. Es ging in dem Post um den ESC, es ging um Rückzugsorte für jüdische Menschen, es ging um Israel. Meine Learnings aus den vielen Reaktionen:
Mir wurde bewusst: Ich gehe an die Öffentlichkeit, weil ich Aufmerksamkeit will. Am liebsten natürlich Applaus und Zustimmung. Aber Widerspruch gehört auch zu einer guten Diskussion.
Außerdem: Jede Reaktion animiert die Algorithmen, meinen Post weiter zu verbreiten. Ich werde lauter wahrgenommen. Das wollte ich doch.
Kommentare, die wenige Argumente, aber viel Polemik enthalten? Ich habe die Diskussionen beobachtet, mich mal eingemischt, mal auch nicht. Wenn es eine Diskussionsgrundlage gab, habe ich versucht, konstruktiv und ehrlich darauf zu reagieren.
Der Tonfall blieb moderat, keine Eskalation. Ich konnte offensichtlich mit meiner konstruktiven Moderation für einen gesitteten Umgang sorgen und vielleicht sogar stille Mitlesende zum Nachdenken bringen.
Eine schöne Vorstellung.
Mehr Texte: https://www.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-hunke-4573136b/